Heute in der HERZERWÄRMER! Story: Der Goldene Kern  - was ist eure Story? 



Als wir heute mal wieder zusammen im Büro saßen - und an unserer Webseite saßen, zeigte mir Janet ihren Teil ihrer „Story“.

Und da wir im Team (und dank unserer Helferlein) alles Korrektur lesen, was bei uns auf die Webseite gelangt (wer dennoch Fehler findet, gern E-Mail an uns), kamen Janet und ich ins philosophieren, debattieren, analysieren, realisieren. 

Unsere Story ist für uns so klar wie Kloßbrühe. (Das sagte meine Oma früher immer). Wir bemerkten, dass wir uns ähnlicher denn je sind - anhand von Janet's Teil „unserer Story“. 

Denn während wir bei unseren Treffen seit Jahren stets einen Nenner gefunden haben, glaubten und realisierten wir, dass unsere Story der wirkliche Kern dessen ist, warum wir uns wohl gesucht und gefunden haben. 

Denn überlegt auch ihr, unsere lieben Leser, einmal: Haben wir nicht alle etwas „Unausgesprochenes“ in uns oder in den Annalen unserer Familie? Wollen wir eigentlich nicht nur das Wohlfühlen, Verständnis, Liebe? Was tun, wenn es hakt? Was passiert, wenn es hakt? 

Wir vom Team Herzerwärmer wissen es an unserem eigenem Leibe oder haben das Gespür zu fühlen, wie es ist, wenn es dem anderen nicht gut geht, weil etwas nicht „rund“ läuft. Janet und ich haben heute festgestellt, dass wir beide, seit Gedenken an, immer versucht haben, zu kitten, zu flicken, wenn es unseren Lieben in der Familie nicht gut gegangen ist. Als Kind und auch als Erwachsener will man nur eines: „Liebe“ - und man merkt sofort, wenn was hakt!

Aber wie soll man das kommunizieren? Janet und ich haben es – unabhängig voneinander – jedoch verblüffend ähnlich angestellt. 

Wir waren immer diejenigen, die froh gelaunt alles versucht haben, zu kaschieren, zu agieren und nochmal mehr zu lächeln und den Teller aufzuessen, nur damit wir es nicht sind, die noch mehr Traurigkeit in die Familie bringen. Aber wir wussten ja nicht, was los war..... 

Je älter man wird, desto mehr realisiert man, realisierten wir, dass alles an der Kommunikation untereinander liegt. Während es bei Janet der „geheime Onkel“ war, über den nicht gesprochen wurde, war es bei mir, bedingt durch die Trennung meiner Eltern, die „ungewisse, ungeahnte Seite meines Vaters, der als Kind adoptiert wurde und nie darüber sprach“. Und diese Sensoren, diese „Brücken“, wie man das anstellt, dass man miteinander redet, die haben wir seit unserer Kindheit geschärft. Dies ist unsere Gabe, die wir mit der Welt – im HERZERWÄRMER! Club – teilen möchten. 

Es ist nicht schwer, wir alle haben Gefühle und die wollen nur transportiert werden. Wenn es mal hakt – auch und vor allem in der Unternehmenskommunikation – dann fragt oder erlebt uns hautnah. Denn was wir tun, kann man nicht in Worten ausdrücken, man muss es einfach erleben.

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